Christi Hinweise und Ratschläge zu
Der Mensch und Gott
Natur, Mensch und Umwelt
Abkürzungen:
EM: Erde und Mond
FG: Festgarten
GEJ: Großes Evangelium Johannes; Band I bis XI
GS: Geistige Sonne; Band I und II
HG: Himmelsgaben; Band I bis III
HHG: Haushaltung Gottes; Band I bis III
LG: Lebensgarten
alle Bücher sind im Lorber-Verlag erschienen
EM: Erde und Mond
FG: Festgarten
GEJ: Großes Evangelium Johannes; Band I bis XI
GS: Geistige Sonne; Band I und II
HG: Himmelsgaben; Band I bis III
HHG: Haushaltung Gottes; Band I bis III
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HHG I/K11-13: Die Natur, nur ein Geschenk zum weisen Gebrauch;
Denn die Erde und alles, was auf ihr war, war untertan dem Willen Adams, und das Meer und all das Gewässer gehorchte treulich selbst dem leisesten Winke Adams und war ihm untertan von der Oberfläche bis in den tiefsten Grund und bot ehrfurchtsvoll dem Fuße seines Herrn den Rücken, fest zu wandeln auf demselben nach Belieben; und es waren ihm untertan all die Winde, und es gehorchten seiner Stimme alle Tiere der Gewässer, des festen Landes und der Lüfte. [...].
Der Engel: »Siehe nun, Adam, und auch du, Eva, dieses alles ist dir von der ewigen Liebe nicht gegeben wie das Leben und die Eva dir, sondern Ihre große Gnade hat es dir zum Geschenke gegeben, und du wirst dies alles nur so lange behalten, als du nach dem Willen des heiligen Vaters einen weisen Gebrauch davon machen wirst; aber eines wird nach dem andern sich entfernen aus dem Gebiete deiner großen Macht, so du dein Gemüt nicht stets ganz rein vor dem Angesichte Jehovas erhältst. Daher sei weise, wie der große, übergute und überheilige Vater dort oben über aller Schöpfung und dort in der Tiefe unter aller Schöpfung es ist! [...].«
Der Engel: »Siehe nun, Adam, und auch du, Eva, dieses alles ist dir von der ewigen Liebe nicht gegeben wie das Leben und die Eva dir, sondern Ihre große Gnade hat es dir zum Geschenke gegeben, und du wirst dies alles nur so lange behalten, als du nach dem Willen des heiligen Vaters einen weisen Gebrauch davon machen wirst; aber eines wird nach dem andern sich entfernen aus dem Gebiete deiner großen Macht, so du dein Gemüt nicht stets ganz rein vor dem Angesichte Jehovas erhältst. Daher sei weise, wie der große, übergute und überheilige Vater dort oben über aller Schöpfung und dort in der Tiefe unter aller Schöpfung es ist! [...].«
HHG II/K213-03: Schlangen, ein Geschöpf der Hölle;
Am sechsten Tage aber führte ihn [den König Lamech] der Kisehel sogar auf einen ziemlich bedeutenden Berg, der ganz nahe bei der Stadt gelegen war.
Diesen Berg konnte wegen der großen Menge großer und überaus giftiger Schlangen niemand betreten; daher warnte der Lamech auch den Kisehel davor.
Der Kisehel aber entgegnete darauf dem Lamech und sagte zu ihm: »Lieber Bruder Lamech, siehe, aus eben dem Grunde führe ich dich auf diesen Schlangenberg, auf dass du die Größe der göttlichen Kraft im Menschen erschauen sollest!
Denn ich sage dir: Alles Getier der Erde ist besserer Art denn dieses, indem es ist ein Geschöpf der Hölle; darum aber ist auch kein Tier so hartnäckig und widerspenstig und voll der bösesten heimlichen List denn gerade dieses.
Und doch werden sie müssen allesamt diesen Berg räumen und sodann eiligst fliehen dorthin, [...].«
Diesen Berg konnte wegen der großen Menge großer und überaus giftiger Schlangen niemand betreten; daher warnte der Lamech auch den Kisehel davor.
Der Kisehel aber entgegnete darauf dem Lamech und sagte zu ihm: »Lieber Bruder Lamech, siehe, aus eben dem Grunde führe ich dich auf diesen Schlangenberg, auf dass du die Größe der göttlichen Kraft im Menschen erschauen sollest!
Denn ich sage dir: Alles Getier der Erde ist besserer Art denn dieses, indem es ist ein Geschöpf der Hölle; darum aber ist auch kein Tier so hartnäckig und widerspenstig und voll der bösesten heimlichen List denn gerade dieses.
Und doch werden sie müssen allesamt diesen Berg räumen und sodann eiligst fliehen dorthin, [...].«
HHG II/K223-22: Hinweis auf die Sündflut;
Jehova [zum König Lamech]: »So wahr Ich aber lebe, ein ewiger, heiliger Gott: So je die Kinder der Höhe, wie die der Tiefe Meiner vergessen sollten, so will Ich darob richten den ganzen Erdkreis und will treiben eine mächtige Wasserflut so hoch über alle Berge, als wie hoch du jetzt die Flamme über den höchsten Ber-gen erblickst, und will verderben lassen alle Kreatur des Erdbodens!
Solches spricht nun zu dir, Lamech, dein Gott und dein Herr!«
Solches spricht nun zu dir, Lamech, dein Gott und dein Herr!«
HHG III/K12: »Des Herrn bedeutsame Rede über den Menschen als blinden Schöpfer seines Gerichtes und Schlussstein der Schöpfung.«
-02: Der Herr: [...]. »Höret denn nun alle, und du, Mein Sohn Adam, ganz besonders: Ich will euch nun etwas sagen zu Meiner eigenen Entschuldigung vor euch allen Meinen Kindern, damit ihr, so ihr etwa in der Zukunft dennoch Meines Rates vergessen solltet, denn auch wissen sollet, dass nicht Ich, sondern ihr selbst die törichten und blinden Schöpfer eures Gerichtes und somit auch eures Verderbens und eures Todes seid, so ihr, wie bemerkt, nicht die von Mir, eurem allerweisesten Schöpfer und liebevollsten heiligen Vater vorgezeichneten Wege wandelt! Und so höret Mich denn an:
Ihr, und die ganze endlose Schöpfung, seid von Mir allernotwendigst schon von Ewigkeit also eingerichtet, dass gerade ihr die Endzwecke und somit die völligsten Schlusssteine der ganzen sichtbaren und unsichtbaren Welt seid. Demnach muss ja dann aber auch, im Ganzen wie im Einzelnen genommen, alles allergenauest mit euch in der alleruntrennbarsten Korrespondenz stehen.
Wenn es aber unleugbarst also ist, so ergibt sich ja der Folgesatz von selbst, welcher also lautet: Steht der Mensch als Endzweck aller Schöpfung da, und steht diese somit in allem mit ihm in der allerinnigsten Korrespondenz, so ist er ja auch ebenso notwendig über alle Schöpfung wie ein Herr gesetzt, von welchem Standpunkte er ebenso auf die ganze Schöpfung rückwirken muss, wie die ganze Schöpfung auf ihn notwendig vor- und einwirkt! Achtet nun recht wohl alle darauf:
Alle Schöpfung vor euch aber hat durchaus keinen freien Willen, sondern in ihr ist alles notwendig zum dienlichen Zwecke für euch gerichtet, also alles ein völliges Muss.
Ich als der große Werkmeister aller Meiner Geschöpfe aber weiß nur allein, wie in ihr alle Prozesse eingerichtet sind, und wie eines in das andere greift, und kann euch daher auch nur die allein tauglichsten Mittel geben, euch also zu verhalten, dass ihr euch frei auf dieser höchsten Stufe behaupten möget, auf welcher ihr als erhabendste Endzwecke aller Meiner Schöpfung stehet.
Bleibet ihr in dieser von Mir, dem Schöpfer, euch vorgezeichneten Ordnung, so wird auch die ganze euch vorgehende (vorangehende; d. Hsg.) Schöpfung hinter euch her in der schönsten Ordnung verbleiben; bleibet ihr aber nicht in dieser Ordnung, sondern bildet euch und schaffet euch eine andere eigenmächtig, so bin Ich als Schöpfer und euer aller heiliger Vater ja doch gänzlich außer aller Schuld, wenn die ganze Vorschöpfung hinter euch sich verkehrt in ihrem gerichteten Wirken, euch dann ergreift, in ihr ewiges notwendiges Gericht reißt und euch endlich ganz tötet. [...].
Ihr allein könnet sie segnen nach Meiner Ordnung, aber auch verderben zu euerm Unheile außerhalb Meiner Ordnung. [...].
Solches also merket, achtet es allzeit; wisset sonach aber auch, dass Ich, der Vater, niemanden richte! – Verstehet es alle! Amen.«
Ihr, und die ganze endlose Schöpfung, seid von Mir allernotwendigst schon von Ewigkeit also eingerichtet, dass gerade ihr die Endzwecke und somit die völligsten Schlusssteine der ganzen sichtbaren und unsichtbaren Welt seid. Demnach muss ja dann aber auch, im Ganzen wie im Einzelnen genommen, alles allergenauest mit euch in der alleruntrennbarsten Korrespondenz stehen.
Wenn es aber unleugbarst also ist, so ergibt sich ja der Folgesatz von selbst, welcher also lautet: Steht der Mensch als Endzweck aller Schöpfung da, und steht diese somit in allem mit ihm in der allerinnigsten Korrespondenz, so ist er ja auch ebenso notwendig über alle Schöpfung wie ein Herr gesetzt, von welchem Standpunkte er ebenso auf die ganze Schöpfung rückwirken muss, wie die ganze Schöpfung auf ihn notwendig vor- und einwirkt! Achtet nun recht wohl alle darauf:
Alle Schöpfung vor euch aber hat durchaus keinen freien Willen, sondern in ihr ist alles notwendig zum dienlichen Zwecke für euch gerichtet, also alles ein völliges Muss.
Ich als der große Werkmeister aller Meiner Geschöpfe aber weiß nur allein, wie in ihr alle Prozesse eingerichtet sind, und wie eines in das andere greift, und kann euch daher auch nur die allein tauglichsten Mittel geben, euch also zu verhalten, dass ihr euch frei auf dieser höchsten Stufe behaupten möget, auf welcher ihr als erhabendste Endzwecke aller Meiner Schöpfung stehet.
Bleibet ihr in dieser von Mir, dem Schöpfer, euch vorgezeichneten Ordnung, so wird auch die ganze euch vorgehende (vorangehende; d. Hsg.) Schöpfung hinter euch her in der schönsten Ordnung verbleiben; bleibet ihr aber nicht in dieser Ordnung, sondern bildet euch und schaffet euch eine andere eigenmächtig, so bin Ich als Schöpfer und euer aller heiliger Vater ja doch gänzlich außer aller Schuld, wenn die ganze Vorschöpfung hinter euch sich verkehrt in ihrem gerichteten Wirken, euch dann ergreift, in ihr ewiges notwendiges Gericht reißt und euch endlich ganz tötet. [...].
Ihr allein könnet sie segnen nach Meiner Ordnung, aber auch verderben zu euerm Unheile außerhalb Meiner Ordnung. [...].
Solches also merket, achtet es allzeit; wisset sonach aber auch, dass Ich, der Vater, niemanden richte! – Verstehet es alle! Amen.«
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